Die Blechwarenfabrik und der Rote Feierabend,

haben inhaltlich nichts miteinander zu tun, es waren aber Beides wichtige Termine für die SPD, am Mittwoch den 9.8.2017.

Das Damenquartett mit Herr, Ute Jungmann-Hauff, Ulla Nattermann, Martin Rabanus mit Meike und ich, machten uns auf, die Blechwarenfabrik in Limburg zu erkunden. Anschließend war Roter Feierabend auf dem Europaplatz angesagt.

In der Blechwarenfabrik wurde uns, sehr eindrucksvoll, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Werkes gezeigt. Aus einer Spenglerwerkstatt, gegründet 1872, wurde über Generationen, geprägt von Gewerbefleiß, Familienzusammenhalt und mutigen Investitionen, ein global agierendes Unternehmen, mit mehr als 300 Beschäftigten und 30 Auszubildenden. Nachdem wir, die räumlich schwierig zu erweiternden Produktionslinien in der Stiftstrasse besichtigen durften, wurden uns anschließend die zukünftigen Perspektiven auf der Baustelle des neuen Hauptwerks in Limburg Offheim eröffnet. Besonders beeindruckend, das logistische Herz von Produktion und Vertrieb, das neue Hochregellager mit 22.000 Palettenstellplätzen. Vielen Dank an die Geschäftsleitung Hugo Sebastian Trappman und Hiltrud Weimar, für die Einladung und die tolle Präsentation!

Gut für Limburg, dass wir solche innovativen Unternehmen in der Stadt haben und halten können. Perspektiven für die Bürger und für verantwortungsvoll und nachhaltig agierende Unternehmen zu gewährleisten, ist unsere vornehmste Pflicht. Wir stehen für vernünftige und nachhaltige Entwicklung, nicht für naive Dogmen und Behinderung, um des Behinderns willens. Dafür treten wir als Partei und als Stadtverordnete ein. Die Blechwarenfabrik ist ein wunderbares Beispiel für ein gedeihliches Miteinander.

Nach der Exkursion in Sachen Weißblech, wurde auf dem Europaplatz der „Rote Feierabend“ eingeläutet. Der harmlos und heimelig klingende Begriff, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass jetzt der Wahlkampf beginnt und Alle mit anpacken müssen. Martin hat ihn für uns in Limburg auf dem Europaplatz eröffnet. Als Ehrengast, zur Unterstützung, war Thorsten Schäfer-Gümbel mit von der Partie. TSG fand deutliche Worte, es ist Zeit für einen Wechsel im Land. Nun gilt die Devise:

“Alle Kraft für Martin, alle Kraft für den Wahlkampf, alle Kraft für die dringend notwendigen Veränderungen im Land!“

Wir sind auf dem richtigen Wege und haben dazu auch die richtigen Frauen und Männer, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen und die anstehenden Aufgaben anzupacken.

Ihre

Heike Bartsch


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