Die sieben Bildstöcke in Lindenholzhausen

Heute am 15.12. haben wir uns auf dem Friedhof Lindenholzhausen zum Thema Bildstöcke getroffen. Winfried Breser erläuterte uns, Manfred Dühning, Paul-Josef Hagen, Peter Rompf, Gerhard Voss und meiner Person, die Historie der sieben Bildstöcke in der Lindenholzhäuser Friedhofsmauer.

Die Bildstöcke stammen aus dem Jahr 1713 sie waren ursprünglich entlang der Antonius- und Rübsangerstraße aufgestellt. Bei dem Bilderzyklus der Motivtafeln handelt es sich um die „Sieben-Schmerzen-Mariens“ Vorübergehende hielten an den Fußfällen, wie die Bildstöcke auch genannt wurden, zum stillen Gebet inne. In 1864 wurden die Bildstöcke in die Friedhofsmauer, an ihrem heutigen Standort, eingebaut.

Winfried Breser setzt sich dafür ein, dass die Bildstöcke wieder zu ihrer ursprünglichen Bedeutung finden. Auf sein Betreiben hin und mit Hilfe der Stadtverwaltung konnte ein Bildstock mit dem Motiv „Veronika reicht Jesus das Schweißtuch“ bereits restauriert werden. Wir haben im Haushalt 2021 die Mittel für die Restaurierung bereitgestellt. Vom Ergebnis sehr angetan, freuen wir uns auf die weiteren restaurierten Bildstöcke.

Allen Beteiligten, an erster Stelle Winfried Breser, vielen Dank für ihren Einsatz. Es ist schön, dass wir ein Stück historisches Lindenholzhausen erhalten konnten.

Frohe besinnliche Weihnachtstage wünscht Ihnen

Ihre

Heike Bartsch

 

 

 

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