Antrag zur Förderung der E-Mobilität

Der Magistrat wird gebeten, ein Konzept zur Förderung der E-Mobilität in Limburg zu erstellen und in den zuständigen Ausschüssen vorzustellen.

Begründung:
In Limburg entstehen immer mehr E-Ladestationen. Die Förderung der E-Mobilität könnte langfristig ein wichtiger Baustein für die Reduzierung der Feinstaubbelastung sein. Dazu gehören neben den entsprechenden Elektroautos auch E-Bikes. Die Stadt sollte sich bei Privatpersonen und Unternehmen für die verstärkte Nutzung der E-Mobilität einsetzen und gezielt auch Anreize wie z.B. kostenfreie Parkplätze, Beratung über Fördermöglichkeiten usw. anbieten.

1 Kommentar zu „Antrag zur Förderung der E-Mobilität“

  1. Die Ministerien BfF und das BMWi haben in 2013 ein Förder- und Forschungsprogramm aufgelegt und den Projekt LEBEN im WESTEN einen Auftag vergeben, den ländlichen Raum mit einzubeziehen. Zum Standort FFM-Hoechst, dem E.-Standort am Flughafen Gateway Gardens konnte dann die Kreisstadt Limburg mit eingebracht werden. In den 3  Test- und Forschungsjahren war es nicht möglich den Magistrat, die Verkehrsplanung der Stadt Limburg aktiv einzubinden. Trotz hoher Förderung in der Ladeinfrastruktur (100 % Förderung) und auch der  Zurverfügungstellung von zwei Test- und Projektforschungsfahrzeugen wurde diese Möglichkeit durch den Bürgermeister Martin Richard und dem 1. Stadtrat als Geschäftsführer der Stadtlinien GnbH nicht aufgegriffen. In diesen drei Jahren hätten die Ladestellen z.B. Am Bahnhofvorplatz, auf der Schiede Höhe KSK, im Altstadtparkhaus, zusätzlich gab es im Jahr 2015 die Möglichkeit im City Parkhaus und auf dem Parkplatz der WERKstadt die Förderung zu erhalten. Mit dem 31.12.2015 ist diese Förderung, die eine 100%-ige war, abgelaufen. Es sind rund 200.000,00€ an Fördermitteln an der Stadt Limburg vorbei geflossen.

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